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Sommerferien – die verbinden, in Ungarn 2010 zurück

03.- 16.08.2010

Ungarn 2010 - inaktive Vulkane

Auch in diesem Jahr wollten wir Land und Leute in Ungarn besser kennen lernen und machten uns auf die lange Reise ins Land der Magyaren.
Auf die Begegnung hatten wir uns in einem Landes- und Sprachkurs vorbereitet und schon vorher Kontakt mit den ungarischen Teilnehmer/innen aufgenommen. Mit kleinen Steckbriefen stellten wir uns gegenseitig vor und kommunizierten via Internet. Auf die persönliche Begegnung waren wir natürlich sehr gespannt.
Dann ging es endlich los. Fast 1000 km Strecke lagen vor uns. Wir fuhren durch 4 Hauptstädte - Berlin, Prag, Bratislava und Budapest, um am Balaton (Plattensee), dem größten Binnensee in Mitteleuropa, unsere Zelte aufzuschlagen. Die Tage in der Nähe von Keszthely waren von Naturerlebnissen, sportlichen und touristischen Aktivitäten und interessanten Begegnungen geprägt und ließen uns das Großstadtleben vergessen.
Ungarn 2010 - Puppenmuseum Von dort aus ging es ca. 250 km nach Nordungarn, nach Petöfibánya, wo wir für einige Tage bei ungarischen Gastfamilien eingeladen waren, um das Leben in einer ungarischen Familie mitzuerleben. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge ins Matragebirge, besuchten einen Reiterhof und genossen die ungarische Gastfreundschaft.

Wie gut, dass wir schon danke - köszönöm und bitte - kérem sagen konnten. Der Abschied fiel dann auch sehr traurig aus und wir waren froh, dass die neuen ungarischen Freunde mit uns in das Sommercamp „ Csilléberc“, der ungarischen Pioniere, nach Budapest fuhren.
Auch hier kam keine Langeweile auf. Die Präsentation unserer Heimatländer, Sport- und Spielaktionen, Stadtbesichtigung, Wanderungen, der Besuch im Kletterwald, Disco und Baden füllten das Programm.

Ungarn 2010 - Gruppenfoto

Wir lernten Mädchen und Jungen aus allen Teilen Ungarns kennen und tauschten uns über Themen wie Schule, Ausbildung, Zusammenleben mit anderen Kulturen, Freizeitinteressen und Hobbys aus.
So verflog die Zeit wie im Flug und schon mussten die ungarischen Kinder und Jugendlichen abreisen. Am Bus floss dann auch so manche Abschiedsschmerzträne. Aber wir versprachen uns ein Wiedersehen- Viszontlátásra im nächsten Jahr in Berlin.